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Konventionelle CATI Methodik

Konventionelle CATI Methodik

Im konventionellen CATI Messverfahren werden im Zielgebiet räumlich-repräsentativ ausgewählte Zufallskandidaten zeitnah nach der Verteilung von unadressierten Printmedien und Prospekten zur Briefkastenzustellung der Printprodukte sowie zur Erhebung weiterer Media-Kennzahlen nach testierter Methodik befragt.

Die gebildeten Erinnerungsquoten zur Zustellung dienen auf Basis der gesamten Stichprobe – innerhalb der zuvor festgesetzten Fehlertoleranz – als verlässlicher Indikator zur Beurteilung der Verteilqualität innerhalb einer logistischen Infrastruktur im Messgebiet.

Unser Institut wendet langjährig erprobte Gesprächs- und Verifizierungstechniken zur Sicherstellung der Belastbarkeit der Aussagen unserer Interview-Kandidaten an. Für eine optimale Ergebnisgüte filtern wir „Over- and Underreporting“-Effekte im Messergebnis heraus, in dem unsichere Auskünfte von unseren spezialisierten Interviewern stringent als quotenneutrale „Weiß-nicht“-Angaben eingestuft (neutralisiert) werden. 

Zur korrekten Quotenermittlung erfolgt je nach Verteilvorgaben eine richtige Bewertung von Werbeverweigerer-Haushalten oder Haushalten mit einem Briefkastenschild „Keine kostenlosen Zeitungen“. 

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Weigel GmbH - Mediaforschung - Prospekte

Um anhand der erhobenen Erinnerungsquoten zur Zustellung die Ergebnisse der befragten Printmedien und Prospekte hinsichtlich der Verteilqualität und Reichweite zu bewerten, findet ein spezifischer Vergleich mit Referenzwerten anhand der objekt- und raumordnungsbezogenen Bewertungsskala des Instituts Weigel GmbH statt. 

Die Bewertungsskala „Print & Prospekt“ des Instituts Weigel basiert auf einer Datengrundlage von bundesweit über 15.000.000 validen Interviewergebnissen zu Printmedien und Prospekten (Stand: 31.12.2019). 

Sowohl die Objektklasse (z. B. Anzeigenblatt, Lebensmittelhandel-Prospekt, Baumarkt-Prospekt, Drogerie-Prospekt, Mode-Prospekt, Elektronik-Prospekt und sonstige Non-Food-Prospekte) des verteilten Printprodukts als auch die Kategorie der dominierenden Raumordnung im Prüfgebiet (Metropole, Großstadt, Kleinstadt, Land) und die Verteilfrequenz (z. B. wöchentlich, 14-tägig, monatlich) finden anhand der bundesweiten Vergleichsdatenbank bei der Bewertung der Kennzahlen Berücksichtigung.

Die Erhebung belastbarer Verteilqualitäts- und Reichweitenkennzahlen von unadressierten Printmedien ist nicht trivial. Oftmals kommt es bei methodisch nicht korrekten Vorgehensweisen zu stark verzerrten Ergebnissen. Kassenbefragungen, POS Marktbefragungen, Haustürumfragen und semiprofessionelle Callcenterabfragen sind nicht geeignet, um valide Kennzahlen zu Prospekt- und Wochenblattverteilungen zu erheben. Es empfiehlt sich daher, ausschließlich nach wissenschaftlich anerkannten und objektiven Verfahren zu arbeiten.

Auf einen Blick:

01

Die Erhebung einer Erinnerungsquote zur Zustellung im konventionellen CATI Messverfahren.

02

Mit räumlich-repräsentativ ausgewählten Zufallskandidaten.

03

Zeitnahe Befragung der Zufallskandidaten nach einer Printmedien- und Prospektverteilung.

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